SP-Frauen Schweiz

SP Schweiz - Sozialdemokratische Partei der Schweiz - klar.sozial

Standpunkte



SP-Frauen Schweiz | Femmes socialistes Suisse


Abtreibung
"Frauenfeindlich, gefährlich
und verlogen!" zur Volksinitiative „Abtreibung ist Privatsache" lesen (pdf/ 64 kB)

Internationaler Frauentag: Kostenloser Zugang zur Verhütung gefordert
Doris Stump, Aargauer Nationalrätin stellt heute am Internationalen Frauentag dem Bundesrat die Frage, wie ein kostenloser Zugang zur Verhütung für alle ausgestaltet werden kann.  lesen (pdf/ 54 kB)


AHV-Abbau auf dem Buckel der Frauen?
Nein! lesen (pdf / 31 kB)
Flexibles Rentenalter - Jetzt erst recht!
lesen (pdf/ 18 kB)

Gleichstellung auch in der Armee!
Position der SP-Frauen lesen (pdf/ 22 kB)
Die Armee: Ein Klumpenrisiko! lesen (pdf/ 121 kB)
Für eine moderne Sicherheitspolitik. lesen (pdf/ 152 kb/ auf französisch)

Gleichstellungsoffensive statt Burkaverbot !
Die SP Frauen, die Grünen, die FDP Frauen und die CSP engagieren sich vereint gegen ein rein populistisches Burkaverbot. Ein Burkaverbot wird die Gleichstellung zwischen Mann und Frau nicht fördern und auch nicht die Rechte der Frauen verbessen.  Es braucht eine Gleichstellungsoffensive und der Staat muss dafür sorgen, dass keine Frau gezwungen wird, eine Ganzkörperverhüllung zu tragen.  lesen (pdf/ 62 kB)

Frauenrechte - mehr als ein Fall Blancho
Natürlich sind Steinigungen ohne Einschränkung abzulehnen! Blancho scheint jedoch den rechtskonservativen Kreisen gerade recht zu kommen.
Julia Gerber Rüegg im Tagi vom 28. April 2010 (pdf/ 93 kB) und ein Kommentar (pdf/ 61 kB)


Charta für die Rechte der Frauen
Unterschreiben auch sie die Charta der Frauenrechte und treten sie einer Plattform bei, die den offenen Dialog über Integration und Migration sucht und sich dabei ihrer Werte klar bewusst ist – den unverhandelbaren Frauenrechten!
Zur Charta


Gleichstellung von Frau und Mann: Was tut die Schweiz?

Die SP wird morgen, am Internationalen Tag der Menschenrechte, vier Vorstösse zur Gleichstellung und gegen die häusliche Gewalt einreichen.

  • Silvia Schenker, Basler Nationalrätin, fordert  in ihrer Motion die Schliessung der im Bericht „Gewalt in Paarbeziehungen“ festgestellten Forschungslücken im Bereich der Ursachenforschung und die Verbesserung der Statistiken.
  • Auf die Dringlichkeit des Handelns weist Maria Roth-Bernasconi, Nationalrätin aus Genf, in ihrer Interpellation hin. Der nächste Bericht zur CEDAW ist nämlich bereits in zwei Jahren fällig.
  • André Daguet, Berner Nationalrat, verlangt in seiner Motion eine nationale Sensibilisierungskampagne gegen Gewalt in Partnerschaften. Dabei ist die Prävention in Schulen enorm wichtig, wie das der Kanton Waadt mit der „Schule der Gleichstellung“ bereits vormacht.
  • Doris Stump, Aargauer Nationalrätin, fragt in ihrer Interpellation ganz konkret nach der Umsetzung der Empfehlungen des UNO Komitees gegen die Diskriminierung der Frau und im speziellen nach einer umfassenden Gesetzgebung zum Schutz vor Gewalt an Frauen.

lesen  (pdf/ 34 kB)



Finanzkrise: mehr Verwaltungsrätinnen jetzt!
Die gegenwärtige Finanzkrise zeigt klar, dass die Frauen den Verlust paritätisch mittragen, während der Gewinn bereits unter den Männern in den Chefsesseln verteilt wurde. lesen(pdf/ 21 kB)
Heutige Verwaltungsräte sind ein grosses Risiko, denn nur eine Durchmischung der Geschlechter garantiert nachhaltigen Erfolg! lesen (pdf/ 20kB)
Finanz- und Wirtschaftspolitik - nachhaltig und gendergerecht! lesen (pdf/ 149 kB)

Gegen die weibliche Genitalverstümmelung!
Für das Recht auf Unversehrtheit, Gesundheit und Selbstverwirklichung.
Die Vernehmlassungsantwort (pdf/ 83 kB) der SP Frauen Schweiz.

Die Rechtskommission des Nationalrates verabschiedet eine Strafnorm gegen die weibliche Genitalverstümmelung  lesen (pdf/ 17 kB). Hier geht es zur Vernehmlassung (05.404 Parlamentarische Initiative. Verbot von sexuellen Verstümmelungen)
Sexuelle Verstümmelung von Frauen und Mädchen in Gambia und die Folgen in der Schweiz lesen (pdf/ 187 kB)
Zwei erfolgreiche Vorstösse von Maria Roth-Bernasconi gegen die sexuelle Verstümmelung in der Schweiz lesen (pdf/ 76 kB)
Die Rechtskommission des Nationalrates hat am 30. April 2010 eine Vorlage verabschiedet, die explizit sexuelle Verstümmelungen verbietet. Diese Vorlage basiert auf einer parlamentarischen Initiative von Maria Roth-Bernasconi, SP-Nationalrätin aus Genf. lesen (pdf/ 59 kB)

Mehr Kinderkrippen – weniger Monster!

Der Kanton Zürich hat am Sonntag  eine zentrale familienpolitische Vorlage angenommen: Die Gemeinden sind nun verpflichtet ein bedarfsgerechtes familienergänzendes Angebot für Kinder im Vorschulalter zu schaffen. Auch im Nationalrat wurden am Montagabend die Finanzhilfen der familienergänzenden Kinderbetreuung mit einem Kredit von 120 Millionen Franken verlängert.  lesen (pdf/ 66 kB) 

Konvention gegen Menschenhandel
Die SP Frauen Schweiz stellen fest, dass im vorliegenden Vorentwurf der Opferschutz ungenügend ist und den Forderungen der Konvention nicht entspricht.
Die Vernehmlassungantwort (pdf/ 46 kB)

Lohngleichheit und mehr Frauen in die Verwaltungsräte – gerade wegen der Wirtschaftskrise!
Lohndiskriminierung ist nach wie vor ein gravierender  Verfassungs- und Gesetzesbruch! Solange die Mehrheiten  in der Politik, an den Gerichten und in den Chefetagen der Wirtschaft männlich sind, wird sich daran nichts ändern. Darum fordern die SP Frauen Schweiz  im Hinblick auf den 8. März und den equal pay day nicht nur Lohngleichheit sondern auch mehr Frauen in die Verwaltungsräte.
lesen (pdf/ 19 kB)

Equal Pay Day: Lohngleichheit und mehr Frauen in die Verwaltungsräte!
Die Lohnbenachteiligung von Frauen ist verfassungswidrig! Eine Motion von Susanne Leutenegger Oberholzer nimmt den Bundesrat in die Pflicht.
lesen (pdf/ 59 kB)

Schliessen der Lohnschere: Herausforderungen und Lösungen. Bericht der Regionalen Konferenz der Sozialistischen Frauen Internationale vom 10. April 2010 in Oslo (pdf/ 104 kB)

 

Transparenz im Lohn und in der Sprache!

Dass sowohl die Boni diskutiert werden, als auch der Ansatz für den tiefsten Lohn, hat fast schon revolutionären Charakter in der Schweiz, wo es nicht nur das Bank- sondern auch das Lohngeheimnis gibt. Denn wer spricht schon offen und ohne die Stimme zu senken über den eigenen Lohn?

 lesen (pdf/ 69 kB) 


Lohngleichheit? Gemäss Bundesrat: Freiwillig!

Die Antworten des Bundesrates am heutigen Frauenstreiktag zur Lohndiskriminierung der Frauen sind eine grosse Enttäuschung, denn er hält an der freiwilligen Umsetzung der Lohngleichheit fest. lesen (pdf/ 57 kB) 



14. Juni 2010: Bankgeheimnis - Lohngeheimnis: Wo bleibt die Transparenz?
Wie das Bankgeheimnis, das jene schützt, die etwas zu verbergen haben, muss auch das Lohngeheimnis fallen. Deshalb wird die Gleichstellungsdelegation der SP Fraktion dem Bundesrat am Montag, 14. Juni 2010 um 14.30 Uhr eine Reihe von konkreten Fragen zur Umsetzung der Lohngleichheit stellen. 
lesen (pdf/ 57 kB)
Fragen


Gemeinsam für Gleichstellung statt gegen Minarette
Das angebliche Engagement der SVP für die Gleichstellung der Geschlechter mit der Minarett-Verbotsinitiative ist an Absurdität kaum zu überbieten. Fakt ist: Die SVP kämpft überall da, wo der Staat, demokratisch legitimiert, Gleichstellung herstellen soll dagegen.
Artikel von Julia Gerber Rüegg (pdf/ 36 kB)
Grundsatzpapier (pdf/ 64 kB)

Namensrecht zurückgewiesen – Vaterland gerettet
Die Vorlage des Namensrechts wurde mit 99 zu 92 Stimmen an die Rechtskommission zurückgewiesen. Sie forderte das Prinzip, dass jede Person den bei der Geburt erworbenen Namen ein Leben lang trägt.
Diese Rückweisung zeigt klar, dass das rechtsbürgerliche Parlament nicht wirklich an einer gleichberechtigten Gesellschaft interessiert ist.
lesen (pdf/ 17 kB)


Gleichstellung schafft Sicherheit!
Die SP-Frauen zum Positionspapier «Öffentliche Sicherheit für alle» der SP Schweiz. lesen (pdf/ 24 kB)

Sorgerecht: Das Kind soll in einem konfliktfreien Umfeld aufwachsen können
Die SP Frauen stehen der vorgeschlagenen Reform des gemeinsamen Sorgerechts als Regelfall bei der Scheidung skeptisch gegenüber, weil sie nicht zur Gleichstellung in Familie und Beruf beiträgt.
Deshalb lancieren sie die zivilstandsunabhängige Elternvereinbarung (pdf/ 33 kB)
Die Vernehmlassungsantwort vom 16. April 2009 (pdf/ 53 kB)
Artikel links 3/09: Sorgerecht - kindergerecht, partnerschaftlich, gleichgestellt!
Mediencommuniqué vom 29. Januar 2009
lesen (pdf/ 19 kB)
Gespräch der Co-Präsidentinnen SP Frauen mit dem Präsidenten vom maenner.ch, Juni 2007. lesen
(pdf/ 76 kB)
Der pragmatische Vorschlag dazu: auch die verheirateten Eltern regeln die Sorge bei der Geburt des Kindes und nicht erst bei der Scheidung der Eltern. lesen (pdf/ 51 kB)

Vorsorgeausgleich bei Scheidungen
Die Vernehmlassungsantwort von Anita Thanei (pdf/ 48 kB)


Zwangsheirat
Die SP Frauen unterstützen mit Nachdruck, dass die Informations- und Beratungsangebote ausgebaut, die Sensibilisierungsarbeit verstärkt und  die vorgeschlagenen zivilrechtlichen Massnahmen durch eine entsprechende Verstärkung des strafrechtlichen Schutzes ergänzt werden. lesen (pdf/ 43 kB)


 








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